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Montag, 8. Oktober 2012

Prolog

Hier stehen alle möglichen Prologe zu verschiedenen Geschichten, bei denen ich nicht weiterkomme.
Sobald ich aber weiterkomme, werden die Kommentare gelöscht.

5 Kommentare:

  1. Ich werde durch ohrenbetäubendes Gebrüll aufgeweckt und dann durch unnatürliche Bewegungen des Bodens auch noch aus dem Bett geschmissen.Nein, mein Vater hat es heute wirklich übertrieben!Dann höre ich das bersten von Metall, warte mal, wie kann Metall eigentlich bersten?Na egal, auf jeden Fall ist hier nichts normales im Sinn.Dann schreit jemand, keuchend bemerke ich das es meine Mutter ist.Ihr Schrei lässte mir das Blut in den Adern gefrieren und mein Herz setzt für einen Moment lang aus.Dann versucht jemand meine Tür zu öffnen, doch es ist eine Sicherheitstür Klasse A aus Stahl.Panisch blicke ich mich um, aber in meinen Zimmer gibt es nichts zum verstecken.Ruckartig öffnet sich die Tür eine Fingerbreit und grüner Rauch sickert in mein Zimmer.,,Das ist Aphorium'',schießt es mir durch den Kopf.Dann schlägt jemand mein Fenster ein und schreit:,, Komm schon oder willst du das mit dir das gleiche passiert wie mit deinen Eltern?''Sofort pack ich meinen kleinen kugelförmigen Helfersroboter in meine Tasche, dazu meine Medeziner/Überlebensausrüstung, etwas zu essen, zu trinken, meinen kurzen diamantenbesetzten Dolch, und stecke mir meine Laserpistole in den Gürtel.Dann laufe ich zum Fenster.Eine wulstige Hand strckt sich mir entgegen und mutig lass ich mich von ihr aus dem Fenster hieven.Ich wage noch einen Blick über meine Schulter in mein Zimmer und sehe wie meine Sicherheitstür explodiert.Dann rollen sich kugelige Kampfroboter rein und bald ist mein Zimmer voll mit diesen kleinen bescheuerten Dingern.Ich versuche mich loszureissen und zurück in mein Zimmer zu rennen um es zu verteidigen und um meinen Eltern zu helfen, aber die feste Hand hält mich zurück.Sie gehört einem dicken Meriodiler, der mich über Dächer immer tiefer zur Smogschicht zieht.Ich wehre mich, denn ich war noch nie unterhalb der Smogschicht gewesen und ich hatte auch nur nicht gerade gutes darüber gelernt.Zum Beispiel, das man darunter erstickt und ähnliches.Ich wehre mich noch aggresiver, aber der Meriodiler ignoriert mich einfach.Kurz bevor wir in die Smogschicht eintauchten, halte ich die Luft an.Die grünliche schmutzige Schicht ist aber dicker, als ich glaube und bald sind wir von dem Nebel umgeben.In dem Dunst kann ich zwar nichts erkennen, doch trotzdem bemerkte ich, das wir nicht mehr alleine waren.Leise bewegten sich die Schatten um uns und ich fühlte, ja wirklich ich fühlte es, wie sie um uns herum schlichen, doch mein Begleiter nimmt keinerlei Notitz von ihnen.Dann höre ich das Murmeln.Das Murmeln schwellt an und steigert sich zu einem unheilvollem Brummen.Ich kann schon an nichts anderes mehr denken, als das dieses schreckliche Brummen.Wenn es nur endlich aufhören würde!Dann klingt diese kalte Stimme über das Summen hinweg und verkündet schneindend:,,Das ist also die berühmte Jelka Lurinda, die Tochter von Kandor Lurinda, dem Wissenschaftler!Nun, ich hoffe dir gefällt es hier und an dem Ort an den ich dich hinbringe.Naja, ehergesagt bringen dich meine Freunde hinbringen''

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    1. hinbringen''Die Stimme kichert hämisch, ich werde von abertausenden schmutzigen Händen gepackt und irgendwo hingezerrt.Es wird immer heißer und der grünliche Rauch verfärbt sich rötlich.Ich kriege kaum noch Luft, doch meinen Peininger ist das egal.Jedenfalls allen Anschein nach.Ich werde immer weiter nach unten geführt, ins Zentrum des Industriplaneten und in Richtung der Maschinen und dem Zentrum dieses Monsters.Auf jeden Fall stinkt es nach Maschinenöl und nach Schweiß.Ich hasse diesen Geruch von Schweiß.Er riecht käsig.Ungewaschene Leiber waren mir schon immer zuwider gewesen.Meine Wächter führten mich bis ins Zentrum des ganzen und ich sah einen kleinen Planeten.Anscheinend wurde hier ein kleiner Planet bebaut.Mir wird übel, als ich dies bemerke.Ich wohnte hier schon seit meiner Geburt und habe es nicht bemerkt.Wie rücksichtslos der kleine schutzlose hilfslose Planet ausgebeutet wurde!Ich bleibe stehen, doch die Dreckskerle schieben mich einfach weiter.Ich halte die Luft an und tauche unter den plumpen Wachen hindurch und renne den Steg, auf dem wir uns gerade befinden, entlang.Doch dann umkreisen die Wachen mich.Ich versuche mich an die Kampfausbildung mit meiner Mutter zu erinnern.Was hätte sie jetzt an meiner Stelle machen?Im Moment kann ich mich aber an nichts erinnern und ich nehmen ein Seil aus meiner Tasche, werfe es auf einen höhergelegenen Steg, lasse es einrasten und klettere daran hoch.Oben angekommen ziehe ich das Seil hoch und schwinge mich über die Brüstung.Ich ziehe meine Laserpistole aus dem Gürtel und schaue mich um.Niemand ist mir gefolgt, es hat niemand Lust darauf.Dann höre ich wieder diese fiese Stimme.Sie ist überall, in meinen Gedanken, aber auch außerhalb:,,Sie ist noch da!Findet sie!Ich brauche sie aber lebend.''Sofort schwingen Seile über die Brüstung und ich muss jedes einzelne mit meinem Dolch zerschneiden.doch eines ereiche ich nicht und schon schwingen sich besser als ich ausgerüstete Krieger zu mir.Ich fühle die Energie mit der Sie kämpfen, versuche sie zum Ausgangsort zu verfolgen doch ich schaffe es nicht.,,Jetzt kommt der Tod!'',denke ich und bereite mich darauf vor.Doch dann merke ich, das alle an ihrem Lasergewehr den Daumenschalter umgelegt haben,Das heißt, das sie mich mit einem Schuß betäuben, aber nicht töten.Ich weiß nicht ob das besser oder schlechter ist, aber ich habe nicht die Zeit dies zu entscheiden.Um mich zischt Laserfeuer und ich versuche dem Laserfeuer elegant auszuweichen, was ich auch eine Zeit lang schaffe.Doch dann trifft einer der Laserblitze sein Ziel und ich kippe besinnungslos über die Brüstung ins Ungewisse...

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  2. Prolog - die versemmelte Prüfung
    ,,Noch mal!'', sagte der Prüfer unbarmherzig schon mindestens das 100ste Mal. Skit stöhnte innerlich auf. ,,Wieso den schon wieder?'', maulte sie. ,,Ganz einfach'', meinte der Prüfer: ,, Weil es nicht richtig war.Und'', er schob sein Gesicht näher an Skits, damit Skits Lehrer Professor Longin und Skits Freund Lunc, die der Prüfung beiwohnten, es nicht hörten: ,, weil du ein Mädchen bist!'' Klar! Der Prüfer hasste ja Fraunen und andere weibliche Wesen, außer sie waren hübsch und schlank, standen an einer Bar und schenkten ihm einen aus. Weswegen er auch meistens betrunken.
    ,,Nur das er immer, wenn er mit mir zu tun hat, nüchtern ist'', dachte Skit grimmig. Es war zum aus-der-Haut-fahren. ,,Konzentrier dich!'', die Stimme von Professor Longin, der glücklicherweise der Prüfung beiwohnte, riss Skit aus ihren extrem düsteren Gedanken. ,,Genau! Du musst dich konzentrieren'', Lunc war mit dem alten Professor einer Meinung, was äußers selten vorkam.
    Dies spornte Skit an. sie richtete ihren Blick auf die Fackel, die sie mit Hilfe der Magie anzünden sollte.
    Die Welt schrumpfte zuerst auf des kleine Kerkerzimmer und dann auf Skit und die störische Fackel zusammen. Skit streckte ihr Bewusstsein nach der Fackel aus. Doch es fühlte sich nicht normal. Plötzlich durchzuckte Skit es. Die Fackel war ja ,,Nass! Die Fackel ist nass.'', ruft Skit aus. ,,Was sagst du da?'', das Interesse des Professors war nun endgültig geweckt und seine gesamte Aufmerksamkeit galt Skit.
    Auch Lunc schaute gesannt auf das Mädchen, als dieses erklärte:,, Die Fackel ist nass. Deswegen kann ich sie auch nicht anzünden!'' ,,Ach, glaubst du wohl?'', fragte der Prüfer ungläubig. Mit einer schnellen Handbewegung entzündete er die Fackel. ,,Man kann sie also nicht entzünden, hm?'', meinte er. Skit starrte ihn fassungslos an. Ihr Blick wanderte vom Stiel der Fackel zu den brennenden vor Öl triefenden Lumpen.
    Und über der Fackel ... sah Skit Augen! Mit einer blitzschnellen Handbewegung ließ Skit die Wand zu Staub und losen Erdklumpen zerfließen. Das Erd-beherrschen ist ihr schon immer leicht gefallen. Im Gegensatz zum Feuerbeherrschen ... Und hinter der Wand war nichts. Lunc hob seine Hand und fing die brennende Fackel auf. Im Licht der schwebenden Fackel sah Skit sich den Raum hinter der Wand an.
    ,,Was sollte das?'', wollte ein verblüffter Prüfer wissen.
    ,, Äh ... ich dachte ... ich meine ... ähm ..'', Skit suchte verzweifelt nach Worten, die den aufgeregte Prüfer beruhigen konnten. ,,Ich ... ich kann es auch wieder reparieren!'', Skit ließ den Staub in seine ursrpüngliche Position fließen.
    ,,Nur zu deiner Information, Skit.'', er spuckte den Namen aus, als wäre er ekelig. ,,Du solltest die Fackel anzünden und nicht die Wand zerfließen lassen! Nun, ich höre ...'', der Prüfer war, genauso wie Lunc und der Professor, an Slits Antwort interessiert.
    ,,Äh ... ich dachte, ich hätte Augen gesehen ... über der Fackel und ... naja ... hm'', versuchte Skit, es zu erklären. ,,Und wegen einer solchen Einbildung lässt du eine Wand zerfallen? Skit kleines, du musst lernen, deine Fantasie zu zügeln!'', meinte der Professor liebevoll. ,,Toll! Fantastisch! Sie haben eine hervorragende, einfach fabelhafte Schülerin, Professor! '', sagte der Prüfer scheinbar ausdruckslos zu Professor Longin, doch Skit hörte die Ironie und den Sarkasmus in seiner Stimme.
    ,,Tja ... '', mehr sagte der Professor nicht, weswegen der Prüfer sich wieder Skit zuwandte. ,,Also Skit ... du hast die Prüfung niiicht geschafft'', verkündete er mit schrecklich gespielten Mitleid, wobei er das ,,nicht'' unnötig in die Länge zog.
    Die Welt blieb um Skit stehen. Sie hatte die Prüfung vermasselt! Jetzt würde sie sicher verbannt werden. Hilfesuchend blickte sie zu ihrem Lehrer, der jedoch nur mit den Achseln zuckte. ,,Dieser aufgeblasene Vollidiot!'', schoss es Skit durch den Kopf.

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    1. Der Professor zuckte kaum merklich zusammen.
      Skits Blick wanderte weiter, bis er an Lunc hängenblieb.,,Lunc ... '', mehr konnte sie nicht sagen.
      Skits Kehle war wie zugeschnürt. Sie würde von der Scule fliegen, ihre Freunde nie wiedersehen und ...
      ,,Komm Lunc, Skit!'', meinte der Professor achselzuckend und wandte sich zum gehen.
      ,,Ich möchte noch mit ihnen reden ...'', bremste der Prüfer ihn. ,,Ach so!'', sagte der Professor zerstreut: ,,geht schon mal vor.Lunc kennt den Weg zu den Stallungen, wo meine Kutsche steht!'' Mit einer Handbewegung bedeutete er ihnen, sich zu entfernen.
      Als sie einige meter gegangen waren, drehte Lunc sich um. ,,Komm!'', Skit marschierte unberührt weiter. Ihr Blick war in ih inneres gekehrt. ,,Hey'', Lunc rannte zu Skit und zupfte sie am Ärmel: ,,glaubst du nicht auch, wir haben ein recht darauf, zu erfahren, was die beiden da besprechen?'' Als er denn Blick in Skits Augen sah, fügte er hinzu: ,,Ich finde es nicht schlimm, das du die Prüfung nicht geschafft hast''
      Skits Blick beruhigte sich etwas. Nun folgte sie bereitwillig Lunc, als er sich zurückschlich.
      Er blickte um die Ecke und sah, wie der Professor sich mit dem Prüfer unterhielt. Er schlich sich zusammen mit Skit noch näher heran, so das die beiden das Gespräch einigermaßen verfolgen konnten.
      ,,Glaubst du, Skit verzeiht mir dies. Ihr war diese Prüfung sehr wichtig!'', der Professor wirkte unruhig, als er die sagte. Auch Skit versteifte sich, als ihr Name fiel ,,Aber klar doch! Wenn du ihr die Umstände erklärst. Du hast sie doch vor dem Zugriff der Siames bewahrt! Daran musst du immer denken, wenn in dir Zweifel aufkeimen!'', beruhigte der Prüfer den Professor. ,,Aber Nin, wie und vor allem wann soll ich es ihr erklären?'', fragte Professor Longin den Prüfer, der anscheinend Nin hieß. ,,Aber Herr Kollege! Das wissen sie doch am besten. Also ich an ihrer Stelle würde den beiden es sofort sagen!'' ,, Wie sie meinen!'', mit diesen Worten verabschiedete sich der Professor von Nin. Sie verbeugten sich voreinander und der Professor eilte mit weiten Schritten den Koridor entlang.
      Lunc und Skit flitzten zu den Stallungen und kamen nur knapp vor dem Professor an.
      Völlig außer Puste holten sie die Pferde aus dem Stall.
      ,,Nanu'', fragte Professor Longin erstaunt, als Lunc und Skit mit je einem Pferd auftauchten: ,,Ihr seid noch nicht fertig?''

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    2. ,,Wir ... äh ... nun ...', versucht Skit sich herausreden, doch Lunc kam ihm dazwischen. ,,Ich ... ich musste mal. Und Skit hat auf mich gewartet'', sagte er ohne Scham. Skit bekräftigte ihn.
      Nur wenig später saßen sie in der Kutsche. ,,Zur Dungerschwelle!'', befahl er dem Kutscher. Der Mann schwang die Peitsche und nun holperten si eüber die schlecht gemachten Straßen.
      Zum Glück war das innere der Kutsche gut gepolstert und noch dazu in Sitze mit Anschnallgurten eingeteilt, so das die Insassen nicht zusehr herumgeworfen wurden.
      Skit schlummerte schon bald ein und auch Lunc fielen die Augen langsam zu. Er schloss die Augen und durchging in Gedanken seine letzten Erlebnisse. Dann fiel ihm ein, was Longin zu dem Kutscher gesagt hatte. ,,Dungerschwelle'' ,,Herr Professor? Hören sie mich?'', fragte er, doch auch der Professor schlief, wobei er leise schnarchte. Lunc macht sich von den Gurten los, um den Professor zu schütteln.
      Doch genau in diesem Moment machte die Kutsche einen riesigen Satz und Lunc wurde fast aus der Kutsche geschleudert. Er konnte sich gerade noch an seinem Sitz festhalten.
      Durch diesen Ruck wurde auch der Professor wach und als dieser bemerkte, das Lunc nicht angeschnellt auf seinem Sitz saß, drückte er den Jungen sanft mit Windmagie in den Sitz. Schnell schnallte Lunc sich an, bevor die Kutsche noch einen Satz machen konnte.
      ,,Also Lunc, was bedrückt dich?'', fragte er gutmütig. ,,Haben sie Dunerschwelle gesagt?'', wollte Lunc wissen. ,,Das heißt Dungerschwelle!'', murmelte Skit, die anscheinend doch nicht schlief. ,,Eine Ansammlung positiver Energie, die zum Weltenwechsel benutzt werden kann.!'' ,,Perfekt! Einfach perfekt erklärt!'', der Professor klatschte in die Hände: ,,Du hast im Unterricht sehr gut aufgepasst, Lehrling!''
      ,,Warten sie mal, Lehrling?'', fragte Skit verwundert. ,,Ja, du hast richtig gehört. Ich habe es wohl vergessen zu erwähnen'', der Professor strich sich über den Bart: ,, das du nun gesucht bist. Durch deine ,,Flucht'' hast du dich dem Zugriff der Siam entzogen, die normalerweise über unsere und nch viele andere Welten herschen. Du bist aber noch nicht vollständig ausgebildet. Eine Aufgabe, die ich übernehmen werde. Höchstpersöhnlich. Du wirst mich ab diesem Zeitpunkt ,,Meister'' nennen!'', der Professor ließ sich in seinen Sitz zurückfallen. Die lange Rede hat ihn offensichtlich erschöpft.
      Auch Skit kehrte ihren Blick nach innen, während sie über diese Wendung ihres Schicksals nachdachte.
      Am Anfang dieses Tages war sie noch ein einfacher Schüler an einer ganz normalen Zauberschule gewesen. Und jetzt, 12 Stunden später war sie schon persöhnlicher Schüler eines großen Meisters!

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